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Konzerte
Rag´n´Bone Man

Rag’n’Bone Man kündigt Grande Reserve Tour an

Der BRIT & Echo Award Gewinner Rory Graham (alias Rag’n’Bone Man) kommt im Frühjahr im Rahmen seiner heiß erwarteten Grande Reserve Tour erneut nach Europa. Mit seinem Multi-Platin-Album „Human“ im Gepäck bereist er 20 Länder und spielt darunter auch seine bisher größte Show im legendären Londoner Alexandra Palace. In Deutschland und Österreich tritt Rag’n’Bone Man zwischen dem 24. Februar und
6. März in Offenbach, Wien, München (05.03.2018 – ZENITH – 20 Uhr) und Köln auf.

Seine Hit-Single Human erreichte in Frankreich Diamond-Status, Platin in acht weiteren Ländern, hielt sich fünf Wochen lang auf Platz eins der europäischen Airplay Charts und führte die iTunes Charts in 46 Ländern an. Der phänomenale weltweite Erfolg von Human ist Ergebnis von Rorys jahrelangen beharrlichen Performances.

Mit nur 15 begann er in seiner Heimatstadt Uckfield mit dem Rappen, bevor ihn sein Vater mit 19 ermutigte, auf lokalen Blues-Nächten zu singen. Seine Liebe zum Blues und Rap entwickelte sich rasch zu Größerem, als er Brightons Hip-Hop Crew The Rum Committee beitrat, die regelmäßig auf Hip-Hop Events in Brixton, London auftraten. Die Veröffentlichungen seiner EPs, Blues Town, Wolves und Disfigured, machten ihn schon früh einer breiteren Masse bekannt und bescherten ihm eine treue Fanbasis.

In diesem Jahr erhielt Rag’n’Bone Man mit zwei BRIT Awards als erster überhaupt gleichzeitig den Critic’s Choice und den Best British Breakthrough Act Award. Er spielte ausverkaufte Europatourneen, darunter drei Abende im der Londoner O2 Brixton Academy, und performte in renommierten TV-Shows unter anderem als Gast von Graham Norton, Jools Holland, Jimmy Fallon und Ellen DeGeneres.

Rag´n´Bone Man
Rag´n´Bone Man

Foto: Dean Chalkley


The Darkness Photo Credit Simon Emmett

The Darkness. Foto: Simon Emmett

The Darkness Pinewood Smile, Album Cover

The Darkness Pinewood Smile,
Album Cover.

The Darkness: Großbritanniens Hardrock-Könige
Drei Deutschland-Shows in München, Berlin und Bochum

The Darkness meldeten sich 2012 nach sieben Jahren Pause mit dem großartigen Comeback-Album „Hot Cakes“ zurück und avancierten umgehend wieder zur bedeutendsten Hardrock-Formation Großbritanniens. Das Album stieg in ihrer Heimat bis auf Platz 4 der Charts und notierte in über einem Dutzend Ländern in den Top 40 – darunter Australien, Irland, Schweden, die Schweiz und auch Deutschland, wo „Hot Cakes“ bis auf Platz 16 stieg und damit zu ihrem bislang erfolgreichsten Werk geriet. Im Juni 2015 legte die Band um Bühnen-Derwisch Justin Hawkins mit „Last of Our Kind“ den Nachfolger vor, der in fast allen Nationen ähnlich erfolgreich war
wie sein Vorgänger.

Mit der anschließenden Welttournee haben sich The Darkness endgültig in den Hardrock-
Olymp gespielt, wovon auch eine für den kommenden Sommer angekündigte, zweistündige Film-Dokumentation erzählen wird. Schließen wird die Doku mit einigen Insider-Einblicken rund um die Aufnahmen ihres fünften Albums, das am 6. Oktober erscheint. Im Anschluss geht das Quartett wieder auf Welttournee und wird in diesem Rahmen zwischen dem 13. und
16. November auch drei Deutschland-Shows in München, Berlin und Bochum spielen.
Aufstieg, Fall und Rückkehr von The Darkness haben alle Zutaten einer klassischen Rock- Oper: Eine unzeitgemäße Hardrock-Band aus Lowestoft findet ihren Weg in die Pubs von Camden und erlangt über Mundpropaganda eine so große Fan-Schar, dass sie auch ohne Plattenvertrag ganze Theater füllt. Über Nacht schießen sie in die Welt des Stardoms, verkaufen ihr Debütalbum „Permission To Land“ drei Millionen Mal, gewinnen drei BRIT Awards und werden zu einer der größten Bands des Moments. Es folgt der von Kontroversen begleitete Rauswurf ihres Bassisten während der Aufnahmen zum zweiten, ebenfalls mit Platin ausgezeichneten Album „One Way Ticket to Hell ... and Back“. Und man erlebt einen Sänger, der sich in seinem neuen Ruhm nicht zurechtfindet, aussteigt und mit seinem Bruder bricht, mit dem er einst The Darkness gründete.
Die nächsten Jahre verbrachten die Mitglieder mit diversen inspirierten und mitreißenden Bandneugründungen, die jedoch die große Magie vermissen ließen, die The Darkness stets ausgezeichnet hatte. Die Familienbande zwischen Justin Hawkins und seinem Bruder Dan führten 2010 zur Wende. „Ich erwartete ein Baby und das ganze Familiending wurde plötzlich sehr wichtig. Justin zog wieder nach Lowestoft und wir verbrachten Weihnachten zusammen. Wir haben nun mal die Tendenz, in solchen Momenten Gitarre zu spielen“, erzählt Dan. Schon kurz darauf besuchte Justin Dan in West Hampstead. „Er hatte nur ein kleines, mit Equipment vollgestopftes Appartement – sein Studio. Es war unausweichlich, dass wir mit
dem Schreiben begannen.“
Mit den Urmitgliedern, Bassist Frankie Poullain und Drummer Ed Graham, gingen The Darkness 2011 ins Studio und entdeckten die intensive, gemeinsame Chemie erneut. Innerhalb weniger Sessions entstanden die Grundzüge des Albums „Hot Cakes“. Im Anschluss ging es zurück auf die Live-Bühnen: Auf eine erfolgreiche UK-Tour folgte der Wiederangriff auf Amerika, das die Band als ‚unfinished business’ beschreibt. Das Comeback geschah überraschend: Justin tauchte während der Halbzeit des Superbowls in einem Werbespot auf, in dem er „I Believe In A Thing Called Love“ sang. Der Track schoss an die Spitze der iTunes Rock Charts und legte damit den Grundstein für eine enthusiastisch aufgenommene US-Tournee.
Seither ist das Quartett nicht mehr wegzudenken aus dem globalen Hardrock-Olymp. Sie touren ebenso fleißig wie in ihren Anfangstagen und verzücken die Rockgemeinde mit unnachahmlich schweißtreibenden Shows. Das im Juni 2015 veröffentlichte, bislang letzte Album geriet in einigen Ländern sogar zu ihrem bislang erfolgreichsten. Kein Wunder, dass die Band mit ihrem neuen Drummer Rufus Tiger Taylor seither wieder die Clubs und Festivals in Schutt und Asche legt.

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