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Black Stone Cherry

Black Stone Cherry: Die Southern-Hardrock-Kings

Seit über eineinhalb Jahrzehnten ist es die wuchtige Mischung aus traditionellen Hardrock- Einflüssen und Emotionalität, die Black Stone Cherry spektakulär macht. Das Quartett aus Edmonton, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Kentucky, vereint harten Südstaaten-Rock und mitreißende Gitarrenriffs mit zeitgemäßer Energie und weiß so weltweit zu begeistern.

Seit ihrem dritten, 2011 veröffentlichten Album „Between The Devil And The Deep Blue Sea“ erzielen sie internationale Charterfolge, die mit ihrem bislang letzten, im April erschienenen Album „Family Tree“ weiter untermauert wurden. Top-40 Platzierungen auf der ganzen Welt sowie ein Top-10-Einstieg in den UK-Albumcharts belegen die Kontinuität
ihres globalen Erfolges.

Nach ausgedehnten Tourneen in den vergangenen zwei Jahren kehren Black Stone Cherry im kommenden Herbst erneut zu uns zurück. Zwischen dem 11. und 24. November gastiert der aufregende Vierer in Köln, Hamburg, Berlin und München (24.11.2018 – MUFFATHALLE –
20 Uhr). Special Guests der Tournee sind Monster Truck.

Es scheint wie das Gegenteil ihres rohen, wilden Sounds: In sehr idyllischer Umgebung wuchsen Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells auf und gründeten 2001 in Kentucky Black Stone Cherry. Über die Schallplatten ihrer Eltern entdeckten sie ihre Liebe zur Rockmusik, die ihnen im Blut liegt: Sind ihre Väter doch teilweise Mitglieder in Grammy prämierten Bands wie TheKentucky Headhunters. So begannen Black Stone Cherry zwischen Plakaten der großen Blues-, Bluegras- und Classic-Rock-Legenden zu proben und entwickelten aus klassischen Einflüssen wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd oder AC/DC ihren eigenen Stil. Ergebnis ist ein schnörkelloser, leidenschaftlicher, riff-orientierter Hardrock-Sound mit Südstaaten-Touch.

Ihr drittes Album „Between The Devil And The Deep Blue Sea“ war – anders als die beiden Vorgänger – kein reiner Tribut an die große Zeit des Hardrock. Das gesamte Werk beschrieb „ein Jahr im Leben dieser Band mit allen Höhen und Tiefen“, erklärte Frontmann Chris. Die textlich durchaus ironisch zu verstehende erste Singleauskopplung „White Trash Millionaire“ landete auf Platz 12 der ‚US Main Rock Charts’, bislang konnten sie 15 Singles in dieser Hitliste platzieren. In England stiegen fünf ihrer sechs Alben bis auf Platz 1 der ‚Rock Album Charts’. In ihrer Heimat wurden Black Stone Cherry von Legenden wie Def Leppard, Motörhead, Whitesnake und ihren Helden Lynyrd Skynyrd auf Tournee eingeladen. Live fällt insbesondere die positive Mentalität sowie überbordende Begeisterung der musikalisch kompromisslosen Gruppe auf.

Diese Erfolge ließen sie nur umso konsequenter weiterarbeiten. Auch die Alben vier und fünf, „Magic Mountain“ und „Kentucky“, boten ihren unverwechselbar lauten und kraftvollen Stil aus purem amerikanischen Rock’n’Roll, gepaart mit einem geschmackvollen Südstaaten-Feeling, das ebenso zeitlos wie zeitgemäß ist. Verdientermaßen avancierten auch diese Alben international zum Hit.

Danach kümmerten sich die Mitglieder um ihre Familien, bauten Häuser und ließen es für eine kurze Zeit etwas ruhiger angehen als gewohnt. Einhergehend mit der auch geografischen Rückkehr zu ihren Wurzeln, sollte auch das kommende Album eine Rückbesinnung auf ihre Anfänge darstellen. Und so enterten Black Stone Cherry Anfang dieses Jahres erneut das Barrick Studio unweit ihrer Heimatstadt, wo sie bereits ihr Debüt sowie „Kentucky“ aufgenommen hatten. Das Feeling der Aufnahmen habe sie tatsächlich zurückgebracht zu ihren Anfängen, allein: sie sind in sämtlichen musikalischen Aspekten ausgebuffter, erfahrener und fokussierter geworden. Damit beweisen Black Stone Cherry erneut ihre Ausnahmeposition in der aktuellen Rockwelt.

Auf dieser Tournee mit dabei sind auch die Kanadier Monster Truck, gewissermaßen die kanadische Entsprechung zu Black Stone Cherry. Mit nur zwei Alben haben sie sich in die Oberliga des Southern Rock gespielt, waren mit Bands wie Guns N‘ Roses, ZZ Top, Alice In Chains und Deep Purple auf Tour – und werden auch diese vier Konzerte
sicherlich perfekt ergänzen.

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